Coaching Kitaverpflegung

Kleiner Junge sitzt am Kita Esstisch mit einem Teller Essen vor sich und Löffel in der Hand.

Das Coaching unterstützt Kitas dabei, ihre Mittagsverpflegung gesund und qualitätsbewusst zu gestalten.

Was und wie Kinder essen und trinken, beeinflusst ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und Ernährungsverhalten. Die Kitaverpflegung leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Sie kann Vorbild für eine gesunde Ernährung sein, die gut schmeckt, nachhaltig und ökonomisch ist. Immer mehr Kitas wollen ihr Mittagessen entsprechend gestalten. Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberfpalz unterstützt sie dabei mit dem Coaching Kitaverpflegung.

Coaching 2019/20 in der Oberpfalz

Gruppenfoto
Kita-Coaching 2019/2020 in Regensburg erfolgreich gestartet
14 Teilnehmer folgten der Einladung der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberpfalz, um gemeinsam unter dem Motto "Kita-Tischlein, deck dich" ihr Vorhaben Verpflegungscoaching zu starten.
Bayernweit sind es 42 Kitas, die gecoacht werden. 5 Kitas kommen dabei aus der Oberpfalz.
In gemeinsamen Veranstaltungen erhalten die Teilnehmer Ideen und Anregungen, um die Bayerischen Leitlinien Kitaverpflegung umzusetzen – von der Gestaltung der Speisepläne nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bis hin zu mehr Nachhaltigkeit. Zusätzlich begleiten Coaches die Einrichtungen ein Kitajahr lang vor Ort - gemäß dem Motto:
"Individuelles Coaching führt zu kreativen Lösungswegen."
Das Coaching startete im September 2019 und endet im Juli 2020.

BRK Kinderkrippe, Laaber

BRK Kinderkrippe Burgspatzen
Die zweigruppige Kinderkrippe in Laaber kann bis zu 24 Kleinkinder im Alter von 6 Monaten bis zum Kindergarteneintritt aufnehmen. Besonders wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung - sowohl beim Frühstück als auch beim Mittagessen. Das selbstständige Essen der Kinder wird von Anfang an unterstützt. Das Frühstück bringen die Kinder von zuhause mit. Zusätzlich wird täglich frisches Obst und Gemüse, das von den Eltern mitgebracht wird, aufgeschnitten und angeboten. Außerdem gibt es ungesüßten Joghurt zum Frühstück. Am gemeinsamen Mittagessen nehmen alle Kinder teil. Der Lieferant für das Mittagessen steht bereits im regelmäßigen Austausch mit der Kita und möchte seine Qualität durch die Teilnahme am Kita-Coaching weiter verbessern.

Internetauftritt BRK Kinderkrippe Burgspatzen Externer Link

Kindergarten St. Christophorus, Regensburg

Mittagessen im Gruppenraum des Kindergarten St. Chrisophorus
Kindergarten St. Christophorus
Im Regensburger Kindergarten St. Christophorus werden 75 Kindergartenkinder zwischen 7:15 und 16:00 Uhr von neun pädagogischen Fachkräften betreut. Täglich werden zur Brotzeit Obst- und Gemüseteller sowie Milch – alles in Bio-Qualität - angeboten. Diese Produkte werden von der Ökokiste Kößnach geliefert. Wasser und Tee steht den Kindern immer zur Verfügung. 50 Kinder erhalten ein warmes Mittagessen, das der Caterer "kindergourmet" täglich anliefert.

Internetauftritt Kindergarten St. Christophorus Externer Link

Kindergarten St. Nikolaus, Etzenricht

Kinderhaus St. Ulrich, Lam

Außenansicht Gebäude Kindergarten St. Ulrich
Kinderhaus St. Ulrich
Im Kinderhaus St. Ulrich in Lam werden unter der Trägerschaft der Katholischen Pfarrkirchenstiftung Lam täglich 12 Krippenkinder, 77 Kindergartenkinder und 6 Schulkinder in der Zeit zwischen 7:00 und 16:30 Uhr von 8 Erzieherinnen und 5 Kinderpflegerinnen betreut. An vier Tagen (Montag bis Donnerstag) liefert der örtliche Gasthof "Rösslwirt" für durchschnittlich 25 Kinder ein warmes Mittagessen. Seit Juni 2019 gibt es einen neu erbauten Essensraum und die "Mitmach-Küche". Die Räume werden für das Mittagessen, für Geburtstagsfeiern der Kinder und Koch- und Backangebote genutzt.

Internetauftritt Kinderhaus St. Ulrich Externer Link

Regensburger Eltern Kind Zentrum (REKiZ)

Gruppenraum der Kinderkrippe
Regensburger Eltern-Kind-Zentrum (REKiZ)
Die Kinderkrippe im Westen von Regensburg ist ein Bestandteil des Regensburger-Eltern-Kind-Zentrums. Sie betreut 24 Kinder im Alter von einem halben Jahr bis zu 3 Jahren. Im REKiZ kocht eine Köchin täglich frisch. Die Kinder genießen die Gerichte in entspannter Atmosphäre.

Internetauftritt REKiZ Externer Link

Ansprechpartnerinnen

Daniela Groß
AELF Regensburg
Lechstraße 50
93057 Regensburg
Telefon: 0941 2083-1240
Fax: 0941 2083-1200
E-Mail: poststelle@aelf-re.bayern.de
Christina Apel
AELF Regensburg
Lechstraße 50
93057 Regensburg
Telefon: 0941 2083-1153
Fax: 0941 2083-1200
E-Mail: poststelle@aelf-re.bayern.de

Rückblick

Coaching 2018/19 in der Oberpfalz

Beste Noten für das Engagement der Kitas

Bayernweit haben 38 Kitas und 41 Schulen in diesem Schuljahr mit der Unterstützung von Ernährungsexperten ihre Verpflegung auf den Prüfstand gestellt und verbessert. In der Oberpfalz nahmen 7 Schulen und 3 Kitas am Coaching-Programm teil. Ernährungsministerin Michaela Kaniber überreichte den Teilnehmern im Juli 2019 in München ihre Urkunden. "Damit stellen wir Ihrem Engagement beste Noten aus: Sie haben es gemeinsam geschafft, die Verpflegung Ihrer Kinder gesünder, regionaler und nachhaltiger zu machen", sagte die Ministerin. Die Bedeutung nachhaltiger und regionaler Ernährung sei nicht nur ein wichtiger Bildungsauftrag, so Kaniber: "Die Kinder sollen das auch jeden Tag bei ihren Mahlzeiten in der Kita und in der Schule erleben und schmecken."
Viele Prozesse angestoßen
In allen Einrichtungen konnten die Speisepläne nach den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung optimiert werden. Den Kindern das Essen in einer angenehmen Atmosphäre zu ermöglichen, war ein weiteres Thema. So wurden z. B. Mensa- und Speiseräume umgestaltet, Tische liebevoll dekoriert und Getränkebehälter umpositioniert. Auch Maßnahmen zur Regulation der Lautstärke zeigten schon bald Erfolge. Zudem vermittelte das Coaching Informationen zu mehr Nachhaltigkeit. In P-Seminaren in Schulen wurden beispielsweise Herkunftswege von Lebensmittel untersucht. Im Kindergarten wird im Morgenkreis spielerisch Saison und Herkunft von Gemüse und Obst eingeübt.

Kinderkrippe "Kleine Wichtel", Kindergarten "Stadtwichtel", Cham

"Kleine Wichtel", Kindergarten "Stadtwichtel", Cham
Die Kinderkrippe "Kleine Wichtel" und der Kindergarten "Stadtwichtel" sind private Einrichtungen und ganztägig geöffnet. Die Kinderkrippe betreut 12, der Kindergarten 17 Kinder. Beide Einrichtungen sind örtlich getrennt - die "Stadtwichtel" sind im Herzen von Cham, die "Kleinen Wichtel" im Stadtteil Cham-Altenstadt. Täglich werden ein warmes Mittagessen, ein Frühstück und eine Brotzeit frisch zubereitet und angeboten.

www.kinderkrippe-kleine-wichtel.de Externer Link

Ziele

  • Das Thema der Verpflegung soll zu einem festen Bestandteil der Kommunikation nach innen und außen werden. Dies soll schriftlich in der Konzeption verankert werden.
  • Die Rahmenbedingungen rund um das Mittagessen sollen optimiert werden. In der Einrichtung wird frisch gekocht. Hier besteht die Herausforderung in der Optimierung der Abläufe, d. h. es geht um Einkaufs- und Organisationsprozesse, die es zu überprüfen gilt, um eine gesundheitsförderliche Ernährung der Kinder sowie eine Entlastung des Personals langfristig sicherzustellen. Um für die Kinder eine angenehme Ess-Atmosphäre zu gestalten, soll der Lärm reduziert werden.
  • Zudem galt es, den Speiseplan auf Basis des DGE-Qualitätsstandards für die Kita-Verpflegung zu überprüfen und anzupassen.
  • Die Erstellung eines Verpflegungsleitbildes zur nachhaltigen Verankerung des Essens in der Konzeption, stand ebenfalls auf der Agenda. Zusätzlich zum Verpflegungsleitbild soll die Einführung von (anonymen) Feedback-Möglichkeiten für weitere Transparenz bei den Eltern sorgen.
  • Ferner sollen die Kinder und auch die Eltern spielerisch für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert werden.

Ergebnisse

  • Damit die Kinder in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre essen können, wurden folgende Optimierungen vorgenommen:
    • Umstellung von Bedien- auf Schöpfsystem, d. h. die Kinder nehmen sich ihr Essen aus bereitgestellten Schüsseln auf den Tischen selbst. Bei Bedarf unterstützt sie eine Erzieherin.
    • Platzierung der Trinkkrüge direkt auf den Tischen
    • Kinder erhalten feste Sitzplätze, die Stühle wurden mit Fotos versehen.
    • Selbstgebastelte Tisch-Sets erleichtern die Platzierung des Geschirrs und des Bestecks.
    • Neue, passendere Tische wurden angeschafft.
  • Zu Beginn des Coachings wurde in der Einrichtung selber gekocht. Im Verlauf folgte der Wechsel zu einem Speisenanbieter. Damit die Bestellung beim Anbieter entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) erfolgt, wird der Speisenplan-Check als kontinuierliche Maßnahme eingeführt.
Um den Kindern das Thema Nachhaltigkeit für Lebensmittel näher zu bringen, werden spielerische Maßnahmen zur Herkunft und Saison von Gemüse und Obst in den Morgenkreis aufgenommen. Dazu wurde ein Obstkorb gebastelt, der immer mit dem Obst/Gemüse bestückt wird, das aktuell Saison hat. Nach einer intensiven Lernphase mit den Kindern erfolgt einmal im Monat die Auffrischung des Erlernten im Morgenkreis. Zudem sehen die Eltern, welches Gemüse bzw. welches Obst sich die Einrichtung im Sinne der Nachhaltigkeit als Spende wünscht.
  • Um die Kommunikation mit den Eltern zu verbessern, wurde ein Feedback-Briefkasten für Wünsche und Anregungen eingeführt. Verpflegungsthemen sollen bei den Elternabenden verstärkt thematisiert und in die Konzeption in Form eines Verpflegungsleitbildes integriert werden.

Kindergarten am Märchenbrunnen, Regenstauf

Kindergarten am Märchenbrunnen, Regenstauf
30 pädagogische Fachkräften betreuen rund 180 Kinder in acht Gruppen. Seit September 2016 wird in Einzelintegration und Integrativgruppen mit behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern gearbeitet. "Zusammen – wachsen", unter diesem Leitsatz steht die pädagogische Arbeit.
Betreuung gibt es von 6.30 bis 16.30 Uhr mit Früh- und Spätdienstzeiten. Ein warmes, abwechslungsreiches Mittagessen ist in allen Gruppen ein fester Bestandteil des Tagesablaufes.

Website des Kindergartens Externer Link

Ziele

  • Damit sowohl die Kinder als auch die Erzieherinnen entspannt essen können, soll der Lärm während des Mittagessens reduziert werden.
  • Um den Kindern eine gesundheitsförderliche Mittagsverpflegung zu gewährleisten, müssen der Anteil der vegetarischen Gerichte sowie die Anzahl der Fischgerichte angepasst werden.
  • Neue Maßnahmen sollen die Akzeptanz von bekannten und unbekannten Lebensmittel bei den Kindern erhöhen und fördern.
  • Als Einrichtung eines öffentlichen Trägers ist es notwendig, die Mittagsverpflegung EU-weit auszuschreiben. Das Coaching soll helfen, die Ausschreibungsunterlagen in Kooperation mit dem Träger zu erstellen.

Ergebnisse

  • Zur Reduzierung des Lärms wurden folgende Maßnahmen ergriffen:
    • Einführung von neuen Ritualen - u. a. Trennung von Rede- und Schweigephasen während des Essens
    • Einsatz einer "Lärmampel": Grün heißt, alles ist prima! Die Lautstärke ist in Ordnung. Bei Rot werden die Kinder auf die Ampel aufmerksam gemacht und ermutigt, wieder etwas leiser zu sein.
    • Ausstattung der Tische mit passgenauem Linoleum zur Reduzierung der Essensgeräusche
  • Mit Hilfe des Werkzeugs "Speiseplan-Check" werden die Menükomponenten beim Speisenanbieter nun so bestellt, dass die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Kindertagesstätten eingehalten werden können. Optimierungen im Angebot wurden erreicht in Bezug auf die Erhöhung des Vollkornanteils, der vegetarischen Gerichte und des Obstanteils.
  • Hilfreich war in diesem Zusammenhang auch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Speisenanbieter. Das pädagogische Personal besuchte die Produktionsstätte des Speisenanbieters und arbeitete ein Kommunikationskonzept mit ihm aus. Diese Maßnahmen trugen dazu bei, dass der Austausch untereinander gefördert sowie das Verständnis füreinander gestärkt wurde.
  • Durchgeführte Kochaktionen mit dem Speisenanbieter im Kindergarten machten nicht nur den Kindern großen Spaß, sondern sorgten auch dafür, dass die Akzeptanz für bekannte und unbekannte Lebensmittel gesteigert werden konnte. Zudem werden die Kinder regelmäßig zu einem Probierhappen ermutigt.
  • Die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen konnte in diesem Kindergartenjahr nicht vollständig abgeschlossen werden. Mit Hilfe des demnächst erscheinenden "Ausschreibungs-Leitfaden" des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn) soll dieser Punkt final abgeschlossen werden.

Ev. Kinderkrippe St. Markus, Regensburg

Zahlreiche Personen im Außenbereich der Kinderkrippe St. Markus
Ev. Kinderkrippe St. Markus, Regensburg
Die ev. Kinderkrippe St. Markus wurde im Januar 2013 eröffnet und liegt im Stadtwesten von Regensburg. Die Einrichtung besteht aus zwei Gruppen. In diesen werden jeweils 12 Kinder im Alter von einem halben Jahr bis zum Eintritt in den Kindergarten betreut.
Die Betreuerinnen ermutigen die Kinder zur Selbstständigkeit. Dies gilt auch für die Mahlzeiten, bei denen sich die Kinder selbst beim Trinken und Essen bedienen können. So lernen die Kinder auch, wie viel sie jeweils essen möchten.

www.markuskirche-regensburg.de/krippe.htm Externer Link

Ziele

  • Wichtigstes Ziel ist es, eine ruhige und angenehme Essatmosphäre zu schaffen. Die Krippenkinder sollen in Ruhe Essen lernen können, aber auch (un)bekannte Lebensmittel kennen und wertschätzen lernen. Daher liegt eine Herausforderung darin, Lärm und Unruhe zu reduzieren.
  • Speiseplan überprüfen und an den Standard der DGE anpassen.
  • Der Krippenalltag soll durch das Verpflegungsangebot bereichert werden. In diesem Kontext soll die Wertschätzung des Essens bei den Kindern aber auch bei den Erzieherinnen gestärkt und gefördert werden.
  • Verpflegungsleitbild schriftlich verankern.
  • Transparente Preiskalkulation für die angebotene Verpflegung erstellen.

Ergebnisse

  • Zur Reduzierung des Lärms wurden folgende Maßnahmen ergriffen:
    • Einführung von festen Sitzplätzen für die Kinder mit Hilfe von Fotos an den Stühlen
    • Veränderung der Position des Getränkebehälters
    • Strukturierung der Abräum-Situation durch die Kinder
    • Durchführung eines "Perspektiv-Wechsels" zur Sensibilisierung der Erzieherinnen für die Mittagssituation, damit das eigene Verhalten reflektiert werden kann (Perspektiv-Wechsel bedeutet, dass die Erzieherinnen die Essenssituation als Außenstehende beobachten. Diese Erfahrungen werden in der nächsten Teamsitzung besprochen und Maßnahmen für das eigene Verhalten abgeleitet.)
  • Der bereits sehr abwechslungsreiche und in 100%-Bio-Qualität gestaltete Speiseplan enthält nun einen höheren Vollkornanteil, angelehnt an die Empfehlungen der DGE. Des Weiteren werden Rezepte ausprobiert, in denen Vollkornmehle Einsatz finden, z. B. bei den hausgemachten Spätzle.
  • Die Verpflegung wurde in der Konzeption festgeschrieben, um die Eltern von Anfang an über die Ausrichtung der Einrichtung in Bezug auf Mahlzeiten zu informieren. Dazu gehört auch eine Kalkulation der Verpflegungskosten, um die Eltern bei Bedarf über diese Kosten informieren zu können. Da Krippen kein kostenfreies Obst und Gemüse durch das EU-Schulprogramm erhalten, wird in diesem Kontext auch wieder verstärkt der "Eltern-Obstkorb" reaktiviert, um hier Geld einsparen zu können.
  • Durch regelmäßig stattfindende Koch- und Backaktionen wird der Krippen-Alltag bereichert, die Wertschätzung für Lebensmittel gesteigert und die Akzeptanz von unbekannten Lebensmitteln erhöht. Um diese zu etablieren, wurden Zeiträume festgelegt, in denen die Aktionen von zwei festen Team-Mitgliedern durchgeführt werden können. Die Verknüpfung zu pädagogischen Inhalten ist dadurch hervorragend gegeben.
  • Zudem greift die Krippe zukünftig auch den Gedanken der Nachhaltigkeit vermehrt auf - bei Einkäufen wird verstärkt auf regionale und saisonale Produkte geachtet.